Bei diesem Rennrad Laufradsatz aus Carbon vereint Campagnolo Stabilität bei Highspeed mit Agilität auf technisch anspruchsvollen Kursen perfekt. Das Hinterrad ist mit einem
N3W-Freilauf ausgestattet, der die topaktuellen 13-fach-Kassetten
von Campagnolo aufnimmt. Sie können aber auch eine 11-fach- oder 12-fach-Campa-Kassette
verwenden, wenn Sie das im Lieferumfang
enthaltene Adapter-Kit nutzen.
Technische Details Campagnolo Bora WTO 45 C23 Disc Brake Laufräder Rennrad
Felgen
- Für Drahtreifen und Tubeless-Reifen (28/50 mm)
- Felgenmaterial: Carbon
- Felgenhöhe: 45 mm
- Felgenquerschnitt (Höhe/Breite): 45/29,0 mm
- Innenbreite der Felge: 23 mm
- Aufkleber Water transfer DCS (Dark Copper Shaded)
Naben
- Monolithische Nabe aus schwarzem Aluminium
- USB-Konus-Lagerschale
- Nabenanschlag: 100 mm vorn, 142 mm hinten
- Achsenmaterial: Aluminium
- Konus/Lagerschalensystem
- Freilauf N3W (Campa 13-fach, 11/12-fach mit Adapter)
Speichen
- 24 Edelstahlspeichen VR + HR
- Aerodynamisch-elliptischer Querschnitt
- Mit G3-Geometrie gruppiert
Gewicht
- ca. 1405 g
Geliefert mit
- Tubeless-Ventil
- Reduzierhülse für das Ventil
- 2 Hebel aus Verbundwerkstoff zum Abziehen der Reifen
- Bedienungsanleitung
Herstellung
Das Laufrad Bora WTO 45 Disc Brake wird zur Gänze komplett von Hand von einem Campagnolo-Fachmann zusammengebaut und mithilfe von Instrumenten mit elektronischer Steuerung zu 100 % überprüft. Dieses Verfahren garantiert maximale Leistung und Zuverlässigkeit für jedes einzelne Laufrad der Marke Campagnolo.
Weitere Produktinformationen Campagnolo Bora WTO 45 C23 Disc Brake Laufradsatz Rennrad
Seit 30 Jahren verbessert Campagnolo stetig seine Bora-Modelle, die anno 1994 die ersten Hochprofil-Laufräder aus Vollcarbon im Sortiment des Herstellers waren. Die Entwicklung und Fertigung im eigenen Haus in Italien haben einen großen Anteil an der herausragenden Qualität des Produkts. Von der hauseigenen Entwicklungsabteilung stammt auch die neue Carbonmischung namens H. U. L. C. Das steht für Handmande Ultra-Llight Carbon. Bei dieser Fertigungstechnologie werden Carbonfasern und Harz so miteinander verbunden, dass das Material ebenso steif wie leicht ist – zwei Eigenschaften, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen! Um eine einheitliche, gleichbleibende Auflage der einzelnen Carbonlagen zu realisieren, wird während der Herstellung die Ausrichtung der Carbonfasern mit wissentschaftlicher Methodik kontrolliert. Die Felge besitzt keine Fuge, sondern wird als quasi monolithischer Kreis gepresst. So spielen die Harzmixtur, die Carbonfaserqualität, die Dosierung und das Felgenprofil zusammen, um ein Laufrad ohne Schwachstellen zu erschaffen, das das Unmögliche möglich macht: Steifigkeit und Leichtgewicht werden in perfekter Austarierung miteinander kombiniert.
Sogar wenn Sie wie der Blitz über den Asphalt rasen, behalten Sie mit diesen Carbon Laufrädern Ihr Rennrad mühelos unter Kontrolle. Dank der G3-Einspeichung bleibt das Laufrad in Kurvenfahrten stabil und lässt sich exakt dirigieren. Auch die 23 Millimeter breite Felge trägt dazu bei, indem sie breiteren Reifen den nötigen Raum gibt. Sie ist optimal für Haarnadelkurven und erlaubt es, auf der Idealspur zu bleiben. Campagnolo konnte das Gewicht der Bora WTO gegenüber dem Vorgänger um 100 Gramm verringern. Möglich wurde das durch das neue handgefertigte Carbon, die N3W-Freilaufnabe und das C-Lux-Finish, bei dem auf eine Lackierung verzichtet wird. Die Aerodynamik ist bei diesen im Windtunnel optimierten Laufrädern ebenfalls von enormer Bedeutung. Das Profil der Felgen wurde so gestaltet, dass es möglichst wenig Luftwiderstand bietet. Dazu hat sich Campagnolo an der Natur orientiert und sich des Objekts bedient, das am aerodynamischsten geformt ist: des Wassertropfens. In Kombination mit der MoMag-Technologie wird der Luftwiderstand dadurch enorm verringert, sodass Sie bei schnellen Sprints und beim Windschattenfahren ordentlich Kraft und Energie sparen.
Die 45 Millimeter hohen Carbon-Felgen eignen sich für Drahtreifen ebenso wie für Tubeless-Reifen, die eine Breite von 25 bis 50 Millimeter aufweisen, sodass einer Verwendung an einem Gravelbike nichts im Wege steht. Die darin verankerten Speichen aus Edelstahl sind wie eine Ellipse geformt, um den Luftwiderstand zu senken. Bei den Aluminiumnaben kommen USB-Konuslager aus Keramik zum Einsatz. Die vordere nimmt eine 12×100-mm-Steckachse auf, die hintere eine 12×142-mm-Steckachse. Der Laufradsatz kommt auf ein Gesamtgewicht von lediglich circa 1405 Gramm.
Campagnolos Rennrad-Laufrad-Technologien
N3W (Next 3 Ways): Das Ziel von Campagnolo bei der Entwicklung des N3W-Freilaufkörpers war es, einen einheitlichen Standard für Ritzelpakete zu schaffen. Dieser Standard ist nicht nur mit den aktuellen Kassetten des Herstellers kompatibel, sondern auch mit älteren. Und sogar alle Antriebe, die in Zukunft produziert werden, sollen auf diesen Standard ausgerichtet sein. Somit ist es möglich, moderne 11- bis 13-fach-Kassetten zu montieren, deren kleinstes Ritzel 9, 10 oder 11 Zähne besitzt. Aber auch vorangegangene Modelle mit 9 oder 10 Ritzeln können verwendet werden. Ermöglicht wird dies durch einen Adapter-Ring, mit dem der Freilaufkörper bei Bedarf erweitert werden kann.
G3-Geometrie: Mit dieser Geometrie wird nicht nur das Aussehen der Laufräder verbessert, sie bekommen dadurch auch bemerkenswerte Eigenschaften. Das von Campagnolo entwickelte Einspeichmuster verbessert sowohl die Energieübertragung, als auch die Seitensteifigkeit. Dies erreicht der Hersteller, indem an der Seite, wo die Kräfte am stärksten wirken, doppelt so viele Speichen verbaut werden wie auf der anderen. Beim Hinterrad ist dies die Seite, an der die Kassette montiert ist, beim Vorderrad die, an der die Bremsscheibe montiert wurde. Alle Campagnolo-Laufräder, die über eine Scheibenbremsaufnahme verfügen, sind nach diesem System eingespeicht.
MoMag: Der “Mounting Magnet” ist ein intelligentes Stück Metall. Aus diesem Grund hat Campagnolo ein Patent für ihn erhalten. Die Nippel führt man durch das Ventilloch in die Felge ein. Anschließend dirigiert man sie per Magnet zur passenden Öffnung. Dabei bleibt der obere Felgensteg zu, es wird von außen gespannt. Dieses System bietet einigen Nutzen: Ein geschlossenes Felgenbett garantiert mehr Stabilität. Da bei der Verwendung von Drahtreifen kein Felgenband mehr montiert werden muss, wird das Laufrad insgesamt leichter. Die Speichenspannung kann erhöht werden, die Speichen lassen sich einfacher austauschen. Die Steifigkeit und die Stabilität des kompletten Laufrads verbessern sich, es reagiert und beschleunigt schneller.






















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