SRAMs Forschungsabteilung hat für das Design des neuen X-Sync-2-Kettenblatts
unzählige Exemplare des Vorgängermodells bezüglich Leistung und
Verschleißinspiziert.Die Gestalt der Zähne wurde in der
Folge verlängert und stärker gekrümmt, damit sie besser in die aktuellen
Eagle-Ketten greifen. Dadurch wirdmehr
Beinkraftaufs Fahrradübertragen,die Kette wird
besser geführt, es entstehen weniger Reibung
und Geräuscheund der Verschleiß wird
reduziert, sodass der Fahrrad-Antrieb leiser ist undlänger
hält.
Technische Details SRAMEagle X-SyncBoost MTB-Kettenblatt
- Einsatzbereich: MTB
- Technologien: X-Sync 2, Boost
- Kompatibel mit XX1-Eagle-, X01-Eagle-, GX-Eagle-Kurbeln
- Direktmontage ohne Kettenblattspider
- Material:Aluminium
- Gänge: 12-fach
- Offset: 3 mm (Boost)
- Farbe: Schwarz
Weitere Produktinformationen SRAMEagle X-SyncBoost
Mountainbike-Kettenblatt
Dieses schwarze MTB-Kettenblatt wird aus leichtem, aber
dennoch stabilemAluminium gefertigt und per Direct Mount
ohne Spider an der Fahrradkurbel befestigt. Es ist kompatibel mit
12-fach-Schaltungen und Kurbelgarnituren der Modellreihen XX1
Eagle, X01 Eagle sowie GX-Eagle. Der Offset beträgt 3Millimeter, die
Abstufung ist mit 30 oder 32 Zähnen verfügbar.
Wenn eines der Kettenblätter verschlissen ist, braucht man
nicht gleich eine neue Fahrradkurbel zu kaufen. Oft reicht es, eines oder
mehrere Kettenblätter zu ersetzen. Wechseln Sie ihr Kettenblatt
rechtzeitig, bevor die Zähne zu sehr verschlissen sind. Ansonsten wird auch die
Fahrradkette und damit schließlich die Kassette in Mitleidenschaft gezogen,
sodass die beiden Antriebskomponenten ebenfalls ausgetauscht werden müssen. Ein
frühzeitiger Wechsel spart bares Geld!
Antriebstechnologien des Fahrradkomponenten-Herstellers SRAM
X-Sync 2: Durch das Zahnprofil des Kettenblatts wird die
Kettenspannung verstärkt und die Tritteffizienz wird gesteigert. Da überdies die
Reibung geringer ausfällt und weniger Schmutz haften bleibt, verschleißt das
Kettenblatt nicht so schnell und kann länger gefahren werden.
Boost: Boost betrifft Kurbelgarnituren und Naben,
diese sind um einige Millimeter breiter als beim Standardsystem. Dank des neuen
Boost-Standards lassen sich steifere Laufräder, härtere Federelemente sowie
Rahmen mit kürzeren Kettenstreben und einer größeren Reifenfreiheit
realisieren.











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